Über diese Seite

Judiths Meditationen ist ein persönlicher Blog über Meditation und Achtsamkeit.

Ich habe mich vor einiger Zeit auf den achtsamen Weg gemacht, um mehr Stabilität und Leichtigkeit in mein Leben zu bringen. Meditation half mir durch eine schwierige Zeit hindurch und gab mir Kraft, mit den Herausforderungen des Lebens umzugehen. Von den anfänglichen Meditationen alleine im Stillen, begann ich mich für Kurse zum Thema zu interessieren, besuchte einen MBSR-Kurs und schloss 2017 einen Achtsamkeitslehrgang ab. Nun stehe ich kurz davor, selbst einen Achtsamkeitskurs zu geben – ein großes Abenteuer!

Ich lese gerne über Meditation, Achtsamkeit, Selbstmitgefühl und Buddhismus. In meinem Blog stelle ich Bücher zu diesen Themen vor und halte Gedanken und Zitate fest, die mir auf meinem Weg unterkommen. Es ist schön, hier auch Raum für ein weiteres Hobby – das Fotografieren – zu haben.

 

 

9 Kommentare zu „Über diese Seite

    1. Danke für deinen Kommentar! Es freut mich, dass mein Blog dich anspricht 🙂 Achtsamkeit/Meditation hat einen sehr großen Stellenwert in meinem Leben bekommen und ich praktiziere, wann immer ich eine freie Minute habe. Meistens meditiere ich mittags oder abends 45 Minuten. Wenn mehr Zeit ist, dann kommt noch Gehmeditation, Yoga oder Bodyscan dazu. Dafür sitze ich seither weniger vor dem Fernseher oder Handy 😉 Wenn man will, dann findet man die Zeit dafür! Eigentlich merke ich dadurch nur positive Auswirkungen – auch in der Arbeit (darüber werde ich mal einen separaten Beitrag im Blog schreiben). Gerne folge ich dir und bin gespannt auf deine Erfahrungen 🙂

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      1. hallo judith. das hört sich interessant an. ich meinte aber eigentlich die auswirkungen auf deinen Alltag. den Umgang mit Schwierigkeiten, menschen… Gelassenheit, Offenheit… sowas.
        in meinem blog schreibe ich kaum über Meditation — Kontemplation wie es im christlichen Bereich heist. ich schreibe eher über Alltagserfahrungen u versuche so selber rauszukriegen, wie sich meine stille auf mein alltagsleben niederschlägt. aber ja, ich stimme dir zu, in diesen vollen zeiten nicht einfach stille, Achtsamkeit u bewusstes wahrnehmen der Umwelt im Alltag unterzubringen.
        lg u einen guten tag!
        die mone

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      2. Hallo Mone, schön, dass du in deinem Alltag auch versuchst, möglichst viel stille Momente zu schaffen. Ich denke, das ist ein lohnenswerter Weg… so erlebe ich es zumindest selbst. Bei der Achtsamkeitspraxis wird zwischen formeller und informeller unterschieden. Formell ist alles, was mit Meditation, Yoga, Bodyscan etc., also mit Üben, zu tun hat. Informell bedeutet, wie sich Achtsamkeit im Alltag ausbreitet -z.B. ob ich auch beim Zähneputzen ganz bei der Erfahrung bin und nicht schon zwei Schritte weiter (beim Frühstück oder im Büro etc.). Nach rund einem Jahr der intensiven Praxis gelingt es mir gut, auch informell achtsam zu sein und möglichst im Hier und Jetzt zu bleiben. Meditation und Achtsamkeit sind mehr eine Lebenseinstellung für mich geworden, als eine bloße Technik. Die Leute um mich herum spiegeln mir, dass ich seither viel geerdeter und ausgeglichener bin. Ich spüre selbst auch, wie viel ruhiger ich bin und vor allem, dass ich fast gesund geworden bin (ausgehend von einer Depression). Wenn Konflikte auftauchen, versuche ich respektvoll mit dem anderen (und mir selbst) umzugehen und grüble anschließend weniger darüber nach. Ich habe in der Meditation gelernt, meine Gedanken immer wieder neu auszurichten (so wie es gut und hilfreich für mich ist) und sie nicht schleifen zu lassen (in negative Muster). Ich könnte die Liste noch lange ergänzen 🙂 Wenn es dich interessiert, dann findest du in den einzelnen Blogbeiträgen hier auch jede Menge an persönlichen Erfahrungen, wie mir Achtsamkeit und Meditation in meinem Leben hilft. Es freut mich, dass du meinen Blog besucht hast! LG und dir ebenfalls einen guten Tag, Judith

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