Über diese Seite

Judiths Meditationen ist ein persönlicher Blog über Meditation und Achtsamkeit.

Meditation hat mein Leben völlig verändert! Aus einer Krise heraus habe ich vor ein paar Jahren mit Meditation begonnen. Ich hatte schon Vieles ausprobiert und wollte endlich lernen, mit den Herausforderungen im Leben besser, gelassener und mit mir selbst freundlicher umzugehen. Anfangs saß ich nur 5 bis 10 Minuten in Stille, langweilte mich und dachte, dass ich nicht meditieren könne, weil ich so oft abschweifte. Doch genau da begann schon die wichtige Lektion fürs Leben: immer wieder zurückkehren in den Moment und wahrnehmen, was ist. Nicht an den Gedanken festklammern, sie nicht zu persönlich nehmen, ziehen lassen. Die buddhistische Philosophie und die Übungen dazu leuchteten mir ein und hatten eine so große Anziehungskraft auf mich, dass ich jeden Tag die Zeit und Energie fürs Meditieren aufbrachte. Bis heute und mit ungebrochener Begeisterung…

Mittlerweile habe ich selbst eine Ausbildung zur Achtsamkeitslehrerin abgeschlossen und stehe kurz davor, eigene Kurse zu geben. Es ist ein großes Abenteuer für mich, für das ich sehr dankbar bin.

Dieser Blog hat nun schon ein paar „Wandlungen“ hinter sich… ursprünglich als Tagebuch angelegt, um mir einiges von der Seele zu schreiben, später als Erfahrungsbericht über meine Achtsamkeitsausbildungen, Schweigeretreat etc. und nun auch als Blog mit Buchbesprechungen. Ich lese viel und gerne über Meditation, Achtsamkeit, Selbstmitgefühl und Buddhismus und stelle hier verschiedene Bücher vor. Zwischendurch gibt es auch schöne Zitate und Gedanken, die mir auf meinem Weg unterkommen…. und natürlich Fotos, die ich hobbymäßig gerne mache.

Sei herzlich willkommen auf diesen Seiten – ich hoffe, Du findest etwas Schönes!


9 Kommentare zu „Über diese Seite

    1. Danke für deinen Kommentar! Es freut mich, dass mein Blog dich anspricht 🙂 Achtsamkeit/Meditation hat einen sehr großen Stellenwert in meinem Leben bekommen und ich praktiziere, wann immer ich eine freie Minute habe. Meistens meditiere ich mittags oder abends 45 Minuten. Wenn mehr Zeit ist, dann kommt noch Gehmeditation, Yoga oder Bodyscan dazu. Dafür sitze ich seither weniger vor dem Fernseher oder Handy 😉 Wenn man will, dann findet man die Zeit dafür! Eigentlich merke ich dadurch nur positive Auswirkungen – auch in der Arbeit (darüber werde ich mal einen separaten Beitrag im Blog schreiben). Gerne folge ich dir und bin gespannt auf deine Erfahrungen 🙂

      Gefällt mir

      1. hallo judith. das hört sich interessant an. ich meinte aber eigentlich die auswirkungen auf deinen Alltag. den Umgang mit Schwierigkeiten, menschen… Gelassenheit, Offenheit… sowas.
        in meinem blog schreibe ich kaum über Meditation — Kontemplation wie es im christlichen Bereich heist. ich schreibe eher über Alltagserfahrungen u versuche so selber rauszukriegen, wie sich meine stille auf mein alltagsleben niederschlägt. aber ja, ich stimme dir zu, in diesen vollen zeiten nicht einfach stille, Achtsamkeit u bewusstes wahrnehmen der Umwelt im Alltag unterzubringen.
        lg u einen guten tag!
        die mone

        Gefällt 1 Person

      2. Hallo Mone, schön, dass du in deinem Alltag auch versuchst, möglichst viel stille Momente zu schaffen. Ich denke, das ist ein lohnenswerter Weg… so erlebe ich es zumindest selbst. Bei der Achtsamkeitspraxis wird zwischen formeller und informeller unterschieden. Formell ist alles, was mit Meditation, Yoga, Bodyscan etc., also mit Üben, zu tun hat. Informell bedeutet, wie sich Achtsamkeit im Alltag ausbreitet -z.B. ob ich auch beim Zähneputzen ganz bei der Erfahrung bin und nicht schon zwei Schritte weiter (beim Frühstück oder im Büro etc.). Nach rund einem Jahr der intensiven Praxis gelingt es mir gut, auch informell achtsam zu sein und möglichst im Hier und Jetzt zu bleiben. Meditation und Achtsamkeit sind mehr eine Lebenseinstellung für mich geworden, als eine bloße Technik. Die Leute um mich herum spiegeln mir, dass ich seither viel geerdeter und ausgeglichener bin. Ich spüre selbst auch, wie viel ruhiger ich bin und vor allem, dass ich fast gesund geworden bin (ausgehend von einer Depression). Wenn Konflikte auftauchen, versuche ich respektvoll mit dem anderen (und mir selbst) umzugehen und grüble anschließend weniger darüber nach. Ich habe in der Meditation gelernt, meine Gedanken immer wieder neu auszurichten (so wie es gut und hilfreich für mich ist) und sie nicht schleifen zu lassen (in negative Muster). Ich könnte die Liste noch lange ergänzen 🙂 Wenn es dich interessiert, dann findest du in den einzelnen Blogbeiträgen hier auch jede Menge an persönlichen Erfahrungen, wie mir Achtsamkeit und Meditation in meinem Leben hilft. Es freut mich, dass du meinen Blog besucht hast! LG und dir ebenfalls einen guten Tag, Judith

        Gefällt mir

Kommentar verfassen

Bitte logge dich mit einer dieser Methoden ein, um deinen Kommentar zu veröffentlichen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden /  Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden /  Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden /  Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden /  Ändern )

Verbinde mit %s