11 Kommentare zu „#Zitate & Gedichte: A gap called „now“

    1. Ich suche auch nach dem „Ausschalter“.
      Mit Meditation, Achtsamkeit und anderen Entspannungstechniken gelingt es zwar manchmal, aber wenn man etwas über Jahrzehnte antrainiert hat dann kann man das nicht so einfach umdrehen …vor allem nicht wenn man aus dem Bereich der Software-Entwicklung kommt wo das Tempo der fortschreitenden Entwicklung ja extrem ist …
      Erkläre mal einem „Kopfarbeiter“, dass er nix denken soll …

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      1. Das hast du schön gesagt 😃 ich kenne das nur zu gut, bin von Beruf auch Kopfarbeiterin… deshalb schätze ich Meditation und Achtsamkeit so sehr. Mit der Zeit gelingt es immer besser, wirklich einige Momente im hektischen Alltag ganz im Jetzt zu sein. Der Autopilot macht sich dann weniger breit. Aber an manchen Tagen klappt es einfach auch nicht so gut. 😉

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      2. Dann kennst Du wohl auch die ganze Bandbreite an Auswirkungen wie Kopfschmerzen, brennende und trockene Augen, Verspannungen, unruhiger bis schlechter Schlaf, ignorieren körperlicher Signale uvm.
        Ich sehe das so, früher hatte man(n) kaputte Lungen und einen krummen Rücken z.B. durch die Arbeit im Bergwerk, heute eher die oben erwähnten Symptome…

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