#Alltagsmeditation: Joggen

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Deinen Körper in Bewegung versetzen. Ein Fuß nach dem anderen tritt auf dem Boden auf. Rechts, links, rechts, links. Eintauchen in den Rhythmus, den die Beine vorgeben. Der Atem schwingt mit im Gleichtakt. Spüren, wie kraftvoll der eigene Körper sein kann. Sich darüber freuen, wenn man das Lauftief übertaucht hat – hilft das nicht auch in anderen Bereichen des Lebens, schwierige Phasen zu überstehen? Ich denke schon. Am Ende auslaufen. Es kribbelt in den Beinen, alles ist beschwingt – Körper, Geist, Seele im Einklang. Und den ganzen Tag über bleibt das Gefühl, etwas Gutes für sich getan zu haben.

6 Kommentare zu „#Alltagsmeditation: Joggen

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