#Alltagsmeditation: Bügeln

Bestimmt gehört das nicht zu meinen Lieblingstätigkeiten! 😉 Aber auch das kann Meditation sein, wenn man sich auf die Sinneserfahrung einlässt. Das Aufheizen der Bügelstation hören, den aufsteigenden Dampf sehen und fühlen. Die Wärme der gebügelten Wäsche spüren. Einfach im Moment sein. Präsentsein. Nicht in Gedanken verschlungen, sondern bei der Erfahrung sein. Die verschiedenen Materialien fühlen – weiche, warme Baumwolle, kühlere Synthetikfasern. Den Geruch der frisch gewaschenen Wäsche wahrnehmen. Die Wäsche falten und das Ergebnis, den wachsenden, ordentlich gestapelten Wäscheberg, sehen. So wird aus einer lästigen Tätigkeit eine Erfahrung, die Zufriedenheit und ein schönes Ergebnis bringt. Gar nicht so schlecht, oder?

6 Kommentare zu „#Alltagsmeditation: Bügeln

    1. Naja, es ist nicht so, dass ich jetzt Freudensprünge mache, wenn es ans Bügeln geht – aber zumindest kann man sich offener (weniger negativ) darauf einlassen und diese neue Erfahrung machen. Und man kann, wenn man sich zwischendrin denkt, „wie lästig, wäre ich doch schon fertig“ versuchen zur Erfahrung zurückkommen, statt im Denken und Bewerten zu bleiben. Bei mir ist das aber auch erst der Beginn des Übens und das was ich hier schreibe, ist auch als Gedankenstütze für mich selbst gedacht. 😉

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